Fernandes Fotografia

Jedes Bild besteht nicht nur aus Pixeln.
Es besteht aus Herz, Handwerk und persönlichem Anspruch.

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Was bleibt sind die Erinnerungen

Wenn es um meine Arbeit geht, dann ist mir bewusst worauf ich mich einlasse! – Es ist der Beginn einer Reise.
Was am Ende dieser Reise bleibt sind die Erinnerungen…

…Sie bleiben uns wie Gemälde im Kopf. Wir individualisieren sie und verbinden unsere eigenen Gefühle damit. Wenn es um den schönsten Tag im Leben geht, dann sehe ich mich als Künstler der Erinnerungen. Wie in der gemalten Kunst entwerfe ich Momentaufnahmen in meiner eigenen Art und Weise mit einer eignen Geschichte.

Erfahrt mehr…

Nehmt euch bei der Hand und geht diese Reise.

Die Fotografie bietet detailierte Momentaufnahmen, die unserer Fantasie aber noch genügend Spielraum lässt.

Künstlerischer Anspruch und eine Geschichte sind meine wichtigsten Merkmale.

Jede Hochzeitsbegleitung ist einzigartig und sollte entsprechend gewürdigt werden, daher limitiere ich meine Arbeit drastisch. Die Harmonie zwischen mir und dem Paar muss stimmen, um auch das beste Ergebnis zu erzielen.

zusammenfinden

Ein Tag vergeht – Was bleibt sind die Erinnerungen

Lernt mich kennen, um euch sicher zu sein, dass ihr diese Reise mit mir gehen wollt.

Seid ihr euch über den genauen Ablauf im Unklaren?
Ich erkläre es gern.
Werft doch mal einen Blick in meine Galerie. kein Brautpaar? zu den Portraits

Ich sehe dich, obwohl du mich nicht siehst.

Warum fotografiere ich Menschen? – Ohne Menschen gäbe es keine Leidenschaft und keinen Sinn zu leben – Was gäbe es also schöneres?

Bilder sind eine Chance, sind Gefäße für Zeit, Licht und Raum und dienen als Schlüssel für unsere eigenen Erinnerungen. Zudem lässt uns dieses Bildnis einander sehen, ungeachtet ob wir existieren oder nicht – In der Erinnerung altern wir nicht und sind unsterblich!

Mein Schwerpunkt liegt bei der Darstellung von Menschen. Diese Bilder helfen Menschen oft sogar bei ihrer Bewerbung. Nicht nur weil die Bilder beeindruckend sind, sondern weil ich der Person auch zeigen kann wie sie nach Außen wirken kann. Das führt oft zu SelbstBEWUSSTsein, was ein viel wichtigerer Faktor für jede Bewerbung ist.

viele schöne Menschen in meiner Galerie

Der Weg

Es war der 5. November 1986. 7.626km trennten mich von meinem aktuellen Bestimmungsort, als ich das Licht der Welt erblickte. Natal hieß die wunderschöne Stadt in der ich mit meinem Leben auch mein wertvollstes Werkzeug verliehen bekam: meine Augen. Was ich sah waren Menschen, was ich spürte war ihre Liebe.

Zwei Jahren sollte ich davon zehren bis mein Leben und das meiner Mama sich schlagartig ändern sollte.

Wir verließen Natal und überquerten den gesamten atlantischen Ozean um da hin zu reisen, wo ich heute stehe: Deutschland, Gütersloh

In diesem Land, wo die Menschen nicht ganz so schrill sondern ordentlich sind. Im Alter von 2 Jahren konnte ich nicht von Kulturschock sprechen, verstand ich ja noch nicht, was geschehen war. Was mir blieb waren die Erinnerungen. Tief vergraben. Diese gewisse emotionale Ader, die mich bis heute angetrieben hat.

Meine Neugier für meine Umwelt blieb ungebrochen. Ich verschlang alles was um mich herum passierte. Das Interesse an Menschen war dabei am stärksten ausgeprägt. Im zarten Alter von 6 Jahren habe ich einen schwarzen schweren Apparat von meinem Onkel geschenkt bekommen. Wesentlich später sollte ich erfahren, dass es sich um die »Pentax - k1000« handelte. Schickes Ding! Ich drückte ganze 36 Mal auf einen Knopf. Eine Woche später bekam ich kleine dicke Blätter wieder, auf denen Orte und Menschen zu sehen waren, die ich zuvor irgendwie schon einmal in genau dieser Situation gesehen hatte. Großartig!!! Ich konnte meine Umwelt, die ich so ausgiebig lieben lernte jetzt festhalten!

Die Liebe zur Fotografie begleitet mich seither und die pure Neugier sollte mir noch große Tore öffnen.

Auf meinem Weg des Lebens lernte ich meinen treuen Weggefährten und besten Freund Samuel kennen, der schon immer ein Händchen für Illustrationen hatte.

„Was Sam in der Hand hat hast du im Auge Matheus“ sagte es mir einst ein gemeinsamer Freund, der zu seiner Zeit Kunst studiert hat.

Nichts desto trotz kam es wie so oft im Leben doch erst einmal anders. Wie Mamas nun mal so sind kam nach der Schullaufbahn der Standardsatz: „Sohn, mach was vernünftiges im Leben.“ - Ich begann nach meinem Fachabitur meine kaufmännische Lehre zum Finanzkaufmann, um irgendwann einmal den Kundenstamm meines Stiefvaters zu übernehmen. Außerst langweilig so dachte ich mir.

Im August 2012 konnte ich mich nach vielen Überlegungen und Zweifel selbst überzeugen: In einem Jahr möchte ich mein eigens Fotostudio haben!

Alle meine Lieben standen hinter mir. Jetzt hieß es Vollgas geben oder untergehen!

Samuel spielte auch hier eine große Rolle, da sich Grafik, Design und Fotografie vereinen sollten. Ich habe mich auf Fotografie spezialisiert, er auf Design. Nach einer steinigen Testphase in einem 20m2 Raum im Dezember 2012 haben wir dann im April 2013 zu Pinsel und Hammer gegriffen. In unserem neuen 60m2 Studio haben wir unsere ganze Liebe zum Beruf ins Interieur einfließen lassen.

15. Juni 2013 - Schulstr. 16 in der Gütersloher Innenstadt!

Wir öffneten die Türen. Ich mit meinem Fotostudio, Sam zog mit und richtete sich dort seinen Arbeitsplatz für sein Designstudio ein, ein Traum wurde wahr!

So stehe ich heute da und sage: Nein, ich habe die Kunst der Fotografie nie vom Fachmann gelernt. Ich bin durch und durch ein Autodidakt. Lernen und Fühlen ist meine ganz eigene Form der Kunst. Die Menschen, die mir vertrauen nähren meinen Ehrgeiz. Dieses Vertrauen gibt mir die nötige Kreativität und Motivation.

Ich freue mich auf viele spannende Persönlichkeiten und vor allem darauf euch so viel Spaß mit der Fotografie bereiten zu können, wie mir selbst.

Schulstraße 16
33330 Gütersloh

Telefon: 05241 / 305 4737
Mobil: 0160 / 96 73 33 49